lle e E⸗
er zu
T⸗
ne
el es
ne e,
de zu
en
„Nach Rom, Straße Umilta.“ „Ich danke, Monſeigneur, und Gott ſtehe Ihnen auf Ihrer Reiſe bei.“ „Ich danke, Herr Abbé, wenn der Wunſch auch gewagt iſt, ſo iſt die Abſicht gut.“ Der Abbé grüßte und ging durch eine kleine Geheimtreppe, die der Prälat ihm ſelbſt öffnete. In den Salon zurückkehrend, fand Monſeignenr Coletti dort die Marquiſe de la Tournelle. Die alte Frömmlerin wollte ihrem Beichtvater Lebewohl ſagen. Dieſer, der nun Alles abgemacht, was ihm noch in Paris zu thun geblieben, und nun ſo raſch als möglich abreiſen wollte, hatte ein Mittel, die lar⸗ moyante Szene abzukürzen, welche die alte Mar⸗ quiſe ihm ſpielen wollte, und er war eben im Be⸗ griffe, da er kein anderes Mittel ſah, den Wunſch und das Bedürfniß geltend zu machen, das er habe, ſich in dem Augenblick vor einer ſo gefähr⸗ lichen Reiſe, wie die einer chineſiſchen Miſſion, et⸗ was zu ſammeln, als der Kammerdiener der Frau Marquiſe haſtig eintrat und ihr meldete, daß die Marſchallin de Lamothe Houdan ſoeben einen ſo heftigen Nervenanfall gehabt, daß man befürchtet, ſie werde während des Anfalls ſterben. „Marguiſe,“ ſagte Monſeigneur Coletti, deſſen Wangen ſich bei dieſer Nachricht dunkel färbten, „Sie ſehen ein, es iſt nicht eine Minute zu ver⸗ lieren.“ „Ich eile zu meiner Schwägerin,“ rief die Mar⸗ guiſe, indem ſie raſch aufſtand. Dumas, Salvator. VIII.


