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Kraft, die er über ſich beſaß, um das Portefeuille mit den Fingerſpitzen zu nehmen und es in die Taſche zu ſtecken, ohne ſich der Summe zu verge⸗ wiſſern, die es enthielt.
„Kann ich mich nun verabſchieden?“ fragte der Abbeé, der eine große Eile hatte, den Italiener zu verlaſſen.
„Noch ein letztes Wort,“ machte dieſer.
Der Abbé verbeugte ſich.
„Wie ſtehen Sie mit der Marquiſe de la Tour⸗ nelle?“
„Sehr gut, Monſeigneur.“
„Und mit dem 8 Rappt?“
„Sehr ſchlecht.“
„So haben Sie alſo keinen Grund und keine Luſt, ihm angenehm zu ſein?“
„Durchaus keine, Monſeigneur, im Gegentheil.“
„Und wenn Jemanden ein unvermeidliches Uebel begegnen ſollte, ſo würden Sie wünſchen, daß es eher ihm, als irgend Jemand ſonſt begegnete?“
„D, was das betrifft, ganz entſchieden, Mon⸗ ſeigneur.“
„Nun gut, Herr Abbés, befolgen Sie meine Inſtructionen, Punkt für Punkt, und ich glaube, daß ſie gut gerächt ſein werden.“
„Ah!“ rief der Abbe, deſſen Geſicht die Freude roth färbte,„ich verſtehe jetzt Alles.“
„Stille, mein Herr, ich brauche das nicht zu wiſſen.“
„Ehe acht Tage vergehen, Monſeigneur, ſollen Sie Nachricht haben.. Wohin muß ich Ihnen ſchreiben?“


