Teil eines Werkes 
8. Bd. (1859)
Entstehung
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In dieſem Momente kehrte die Marquiſe zu⸗ rück und nachdem ſie von dem Biſchof ehrfurchts⸗ vollen Abſchied genommen, führte Sie den Abbé zu der Marſchallin de Lamothe Hondan.

CXV.

In welchem man die Prinzeſſin Rina wiever findet, wie man ſie verlaſſen.

Ihr erinnert euch, oder wir bitten euch we⸗ nigſtens, liebe Leſer, jener anbetungswürdigen Cir⸗ taſtert⸗ euch zu erinnern, welche wir nur flüchtig ſtizzirt und die ihr noch flüchtiger kennen gelernt, der Prinzeſſin Tſchuwadiesky, Marſchallin von La⸗ mothe Houdan, die im Halbſchimmer nachläſſig auf den üppigen Kiſſen ihrer Ottomane ausgeſtreckt, ihr Leben mit Träumen verbrachte, halb wie die Periis Roſenconſerven alb die ſüßduf⸗ tenden Körner ihres Tſchotky me aniſch durch die Hände gleiten laſſend.

An dem blauen Himmel von Paris, an wel⸗ chem ihr Gemahl, der Marſchall de Lamothe Hou⸗ dan einer der glänzendſten Planeten war, hatte man die Prirzeſſin Tſchuwadiesky kaum wie einen e⸗ halbverſchleierten und beinahe beſtändig für ie Pariſer unſichtbaren Stern erſcheinen ſehen.

Man hatte viel von ihr in der Welt geſpro⸗

en, ſeit ſe am pariſer Horizonte erſchienen, aber wie von den Bewohnern der phantaſtiſchen Län⸗