Teil eines Werkes 
8. Bd. (1859)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

en ei⸗

in tti

Sic en io⸗ aſ⸗ càas

er⸗ ach

n⸗ ſeit ofs ig,

. ind oon am uch kte, en,

23

Nachdem ſie ſich geſetzt, ſchien der Biſchof ſich zu ſammeln, und die Worte, die er ſprechen wollte, u überlegen und abzuwägen. Sie hatten auf dieſe

eiſe, obgleich mehre Augenblicke ſchon bei einan⸗ der, noch nicht ein Wort ausgetauſcht, als Bor⸗ dier, der Secretär des Herrn Rappt, mit einem Briefe in das Zimmer trat, den er dem Grafen übergab, worauf er das Zimmer wieder verließ.

„Ah, da erhalte ich einen Brief, der nicht ge⸗ legener kommen könnte,“ fagte der Pair von Frank⸗ reich, indem er dem Biſchof Stempel und Enve⸗ loppe zeigte.

„Ein Brief von Rom!“ ſagte Monſeigneur Coletti vor Freude erröthend, während ſeine Blicke den Brief hätten verſchlingen mögen.

„Allerdings, Monſeigneur, ein Brief von Rom,“ ſagte der Graf,„und nach dem Siegel zu urthei⸗ len,“ fügte er hinzu, indem er die Enveloppe um⸗ wandte,„iſt es ein Brief vom heiligen Vater.“

Der Biſchof machte das Kreuz und der Graf lächelte unbemerkbar.

„Erlauben Sie mir, den Brief unfres heiligen Vaters zu entſiegeln?“ fragte dieſer.

„Thun Sie, thun Sie das, Herr Graf,“ beeilte ſich der Biſchof zu antworten.

Herr Rappt öffnete den Brief und überflog ihn raſch, während Monſeigneur Coletti, auf das hei⸗ lige Schreiben einen verzehrenden Blick werfend, in der fieberhaften Aufregung der Verdammten ſich befand, welche ihr Urtheil vorleſen hören.

War der Brief lang oder ſchwer zu verſtehen, oder machte ſich der Pair von Frankreich das ab⸗