r wahrſcheinlich immer ſein, nicht wegen Ihrer Per⸗ ſon, ſondern wegen des Syſtems(ein unheilvolles r Syſtem meiner Anſicht nach), dem Sie huldigen. n Abgeſehen von dieſer rein politiſchen Feindſchaft, e huldige ich Ihren großen Talenten.“ n„Sie ſchmeicheln mir, mein Herr,“ ſagte Graf n Rappt, Verlegenheit heuchelnd. r„Ich ſchmeichle nie, mein Herr,“ ſagte der . Brauer mit ärgerlicher Miene;„ich ſchmeichle ſo t wenig, als ich es gerne habe, wenn man mir ſchmei⸗ t chelt. Aber es iſt, glaube ich, Zeit, Ihnen die Ur⸗ ſache meines Beſuches zu ſagen, wenn Sie es er⸗ lauben.“ „Sprechen Sie, Herr Brewer.“ 1,„Mein Herr, ich las geſtern in meinem Journal n zu meinem großen Erſtaunen, denn der Conſtitutio⸗ nell iſt nicht gerade das Organ der Regierung, ich ch las, ſage ich, ein Wahlmanifeſt, ein Glaubensbe⸗ 1ß kenntniß, das mit Ihrem Namen unterzeichnet war. Iſt es wirklich von Ihnen?“ n⸗„Zweifeln Sie daran, mein Herr?“ rief Graf e⸗ Rappt. h⸗„Ich werde ſo lange daran zweifeln, mein Herr, n, bis Sie es mir perſönlich verſichert haben,“ ant⸗ wortete der Wähler kalt. h,„Gut denn, mein Herr,“ ſagte der Graf,„ich er verſichere Sie, daß es von mir iſt.“ ſo„Ich fand dieſes Glaubensbekenntniß,“ fuhr der Bierbrauer fort,„ſo patriotiſch, ſo mit den Gedan⸗ in ken der liberalen Partei übereinſtimmend, ſo mit d. den Ueberzeugungen, für welche ich gelebt und für es welche ich ſterben würde, im Einklang, daß ich mich
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