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Heimwege von Monſeigneur Coletti all' dieſe Re⸗ flexionen anzuſtellen. Er wollte an Herrn von Villoles Stelle treten und hatte gehandelt, wie Herr von Villèle an ſeiner Stelle gehandelt, das heißt, er war für ſeine alleinige Rechnung, für ſein alleiniges Intereſſe thätig geweſen. Er wollte vor allem Deputirter, dann Miniſter ſein, und um das zu werden, ſcheute er vor keinem Mittel zurück. Er ſah freilich auf die Hinderniſſe, auf die er ſtieß, mit ſolcher Verachtung herab, daß es kein großes Verdienſt war, wenn er ſie zu vermeiden ſuchte.
Als er in das Hötel zurückkam, ging er über die kleine Treppe und trat in ſein Cabinet.
Frau von la Tournelle hatte es ſo eben ver⸗ laſſen; er fand nur Bordier.
„Sie kommen eben recht, Herr Graf,“ ſaßte der Secretär;„ich erwartete Sie mit Ungeduld.
„Was gibt es, Bordier?“ fragte der Deßlirte, indem er ſeinen Hut auf einen Tiſch warf ünd in einen Fauteuil ſank.
„Wir ſind mit den Wählern noch nicht fertig,“ antwortete Bordier.
„Wie das?“
„Ich habe alles weggeſchickt, was noch da war; nur eine Perſon will ſich nicht wegſchicken laſſen.“
„Iſt der Menſch bekannt?“
„Wie es ein Bürger ſein kann. Er verfügt über hundert Stimmen.“
„Wie heißt er?“
„Brewer.“
„Was macht dieſer Brewer?“ „Bier.


