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das ihm gewiß ſeine Ahne Mephiſtopheles oder ſein Amtsbruder, der Biſchof von Autun, verrathen:
„Herr Graf, von dieſer Stunde an haben Sie keinen ergebeneren Freund, als mich.“
„Monſeigneur,“ antwortete Graf Rappt,„Gott, der uns hört, möge mich ſtrafen, wenn ich je an Ihrer Zuneigung gezweifelt.“
Und dieſe beiden rechtſchaffenen Männer ſchie⸗ den, nachdem ſie ſich aufrichtig die Hand gedrückt.
XCVII. Von der Einfachheit und Mäßigkeit des Herrn Rappt.
Die Miniſter gleichen den alten Schauſtie ſie wiſſen nicht, ſich zur rechten Zeit zurückzuhe Die Abſtimmungen in der Pairskammes Herrn von Villole vor der Gefahr warnen die dem Könige drohte. Seit vier Jahren war dis erbliche Kammer in beſtändiger Oppoſition mit den Wünſchen der Regierung. Aber ſei es nun, deß Herr von Villole aus übermäßigem Stolz und Be⸗ ſchränktheit dieſe beharrliche Oppoſition gar nicht merkte oder ſie zu bemerken verſchmähte, er dachte nicht nur nicht daran, abzutreten, ſondern die Wahl von achtzig neuen Pairs ſchien ihm das ſichere Mittel, der Pairskammer den wahren Geiſt wieder einzuflößen.
Eine Majorität indeß, zugegeben, daß er ſie in der Pairskammer gewann, ſicherte ihm noch keines⸗ wegs die Majorität in der Deputirtenkammer. Die Oppoſition hatte raſche Fortſchritte in der gewählten


