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beſchäftigt,“ ſagte der Diener,„und ich weiß nicht, ob Sie empfangen werden; aber wenn Sie mir Ihren Namen ſagen wollen..“
„Melden Sie den Grafen Rappt,“ antwortete der künftige Deputirte.
Der Diener verbeugte ſich tief und trat in den Salon.
Er kehrte einige Augenblicke ſpäter zurück und ſagte:
„Seine Eminenz werden den Herrn Grafen em⸗ pfangen.“
Der Oberſt wartete nicht lange. Nach Verfluß von fünf Minuten ſah er aus dem Salon, begleitet von Monſeigneur Coletti, zwei Perſonen treten, de⸗ ren Geſicht er anfangs wegen der Dunkelheit, die in dem Zimmer herrſchte, nicht unterſcheiden konnte, die er aber bald erkannte, als er ſie ſich mit einer Servilität, von der nur die Brüder Bouquemont ſein konnten, vor ihm verbeugen ſah.
Es war wirklich Sulpice und Lavier Bouquemont.
Herr Rappt grüßte ſie ſo höflich er nur konnte und trat, gefolgt von dem Biſchof, der durchaus nicht vorangehen wollte, in den Salon.
„Ich war nicht auf die Ehre und das Vergnü⸗ gen gefaßt, Sie heute zu ſehen, Herr Graf,“ ſagte Seine Eminenz, indem er den Grafen Rappt auf eine Cauſeuſe ſitzen ließ und ſich dann gleichfalls ſetzte. „Und weßhalb, Monſeigneur?“ fragte dieſer.
„Weil ein Staatsmann, wie Sie,“ antwortete Monſeigneur Coletti mit demüthiger Miene,„am


