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Gedanken, in ſein Zimmer hinauf zu gehen und ſich dort zu verbarricadiren, als er plötzlich einen furchtbaren Schrei ausſtieß und, wie wenn ſeine Füße an die Platten des Perrons angewurzelt wären, ſtehen blieb.
Der Himmel hatte ſich aufgethan, um einem Blitze Raum zu geben und bei dem Leuchten dieſes Blitzes hatte Herr Gerard geſehen, daß der Tiſch umgeworfen war und das Tiſchtuch wie ein Leichen⸗ tuch im Winde flatterte.
Wer hatte den Tiſch auf dem Raſen umſtürzen können?
Aber vielleicht hatte auch Herr Gerard falſch geſehen; der Blitz hatte ſo flüchtig geleuchtet.
Er ſtieg den Perron Stufe um Stufe hinab, indem er ſich die Stirne trocknete, und ging auf den Tiſch zu, den man kaum als eine formloſe Maſſe in der Dunkelheit unterſcheiden konnte.
In dem Augenblicke, als er die Hand ausſtreckte, um den Geſichtsſinn durch das Gefühl zu erſetzen, war es ihm, als wenn die Erde unter ihm wiche.
Er machte einen raſchen Sprung rückwärts.
Im ſelben Augenblick erhellte ſich der Himmel und Herr Gerard ſah zu ſeinen Füßen ein Loch, das die Geſtalt einer Grube hatte.
Etwas, das wie ein Schrei klang, drang aus ſeiner Bruſt; aber es war kein menſchlicher Schrei; es war zu gleicher Zeit der Ausdruck des Schreckens und etwas, was Schrecken einjagt.
„Nein, nein!“ murmelte Herr Gerard,„es iſt unmöglich, ich träume!“
Und da der Blitz, der ihn allein aus dieſer Un⸗


