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gewißheit reißen konnte, immer noch ſäumte, aufs Neue zu leuchten, warf er ſich auf die Kniee.
Es war ihm, als wenn ſeine Kniee in die friſch aufgeworfene Erde einſänken.
Er taſtete mit der Hand.
Sein Auge hatte ihn nicht getäuſcht; neben der friſch aufgeworfenen Erde befand ſich ein friſch ge⸗ grabenes Loch.
Seine Zähne klapperten vor Schrecken.
„O,“ ſagte er,„ich bin verloren! In meiner Abweſenheit hat man die Grube entdeckt, ſie aufge⸗ graben!“.
Er ſtreckte die Arme in ihrer ganzen Länge aus, ohne auf den Grund kommen zu können.
man hat den Leichnam mit fortgenommen!“ rief er.
Dann fuhr er zuſammen und legte die Hand auf den Mund, wie um ſich am Sprechen zu hindern.
Und durch ſeine Finger lies ſeine Stimme ein unheimliches Schluchzen hören.
Er richtete ſich auf, indem er murmelte:
„Was thun, mein Gott? Was thun?“
Er konnte nicht umhin, laut zu ſprechen.
„Fliehen, fliehen, fliehen! ſtotterte er.
Dann ſtürzte er äußerlich athemlos und von Schweiß triefend fort, ohne zu wiſſen wohin.
Etwas Aehnliches, wie ein Winſeln ließ ſich hören. Herr Gerard, der ſich bereits erhoben und im Fliehen begriffen war, blieb plötzlich ſtehen.
Dies Winſeln war das Jammern eines Menſchen.
Es war alſo ein Menſch da, wer war es? was that er hier?


