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Herr Gerard nahm ſich vor, ſie tüchtig auszu⸗ ſchelten.
Er trat ein, ſchloß die Thüre und befand ſich in der tiefſten Dunkelheit.
Er näherte ſich taſtenden Schrittes der Loge des Portiers.
Die Thüre ſtand offen.
Herr Gerard rief nach dem Portier, niemand antwortete.
Herr Gerard machte einige Schritte, taſtete mit dem Fuße, fand die erſte Stufe der Treppe und rief, den Kopf erhebend, dem Kammerdiener.
Er erhielt keine Antwort.
„Sie eſſen wohl alle in der Küche,“ ſagte Herr Gerard laut zu ſich, als wenn durch das laute Sprechen die Sache an Wahrſcheinlichkeit gewänne.
In dieſem Augenblicke hörte man einen heftigen Donnerſchlag, ein Blitz leuchtete und Herr Gerard ſah, daß die Thüre des Perrons, welcher in den Garten führte, weit offen ſtand, wie die Straßen⸗ thüre.
„O, o!“ murmelte er,„was ſoll das bedeuten? man ſollte glauben, das ganze Haus ſei verlaſſen und leer.“
Er gelangte taſtend an das Ende des Veſtibules, denn man ſah nur während der kurzen Dauer der Blitze, und von dort aus gewahrte er in der Offiz ein brennendes Licht.
„Ah!“ ſagte er,„ich hatte es ja gedacht, meine Leute ſind da!“
Und brummend ging er nach der Küche.
Auf der Schwelle der Offiz blieb er jedoch ſtehen;
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