Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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tor bezeichneten Weg zu ändern, weil er glaubte, daß es gleichgültig ſei, wohin er Herrn Gerard führe, wenn er ihn nur von Hauſe fortführe.

Gut, ſagte Herr Gerard, etwas beſchwichtigt durch den Gang der Thiere, vor ſich hin,wenn es auch eine wichtige Sache iſt, ſo iſt es doch we⸗ nigſtens keine eilige.

Und auf dieſe kluge Reflexion herrſchte die tiefſte Stille in dem Wagen und dieſe dauerte we⸗ nigſtens während der nächſten Viertelſtunde.

Gibaſſier unterbrach ſie zuerſt.

Woran denken Sie denn ſo beharrlich, lieber Herr Gerard, fragte er.

Ich geſtehe, Herr Gibaſſier, antwortete der Philanthrop,ich denke an den unbekannten Zweck dieſes unerwarteten Beſuchs.

Und das beunruhigt Sie?

Das beſchäftigt mich wenigſtens.

Sehen Sie! Nun an Ihrem Platze würde mich das durchaus nicht beſchäftigen, das ſchwöre ich Ihnen.

Warum?

O das iſt ganz einfach, bemerken Sie wohl, daß ich geſagt, an Ihrem Platze, nicht an dem meinen.

Ja, das weiß ich wohl; aber warum haben Sie geſagt, an meinem Platze?

Weil, wenn mein Gewiſſen rein wäre, wie das Ihre, ich mich der Gunſt des Glückes ſo ſehr würdig hielte, daß ich dem Schickſal gar nicht die Ehre an⸗ thun würde, ſeine Schläge zu fürchten.

Gewiß, gewiß! murmelte Herr Gerard, indem