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e fernte ſich raſch, indem er die Gäſte des Herrn r Gerard in einem ſchwer zu beſchreibenden Zuſtande von Beſtürzung zurückließ.
r Ode an die Freundſchaft.
Wir wollen nun ein wenig ſehen, was Herr Gerard that, während in ſeinem Park das bedeu⸗
r tungsvolle EFreigniß vor ſich ging, das wir ſoeben berichteten. ⸗ Wir ſahen ihn aus ſeinem Hauſe treten und verloren ihn ſeit dem Momente, da er die Treppe t ſeines Perron hinaufſteigend, in dem Veſtibule ver⸗ 8 ſchwand, nicht aus dem Blicke. In dem Veſtibule ſtand ein Mann von hohem „ Wuchſe, in eine lange Levite gekleidet, mit einem über die Augen gedrückten Hute in beſcheidener 5 Zurückhaltung da. Dieſer Mann hatte die Discretion, ſich nicht zu zeigen. Herr Gerard ging gerade auf ihn zu.
Beim zweiten Schritte wußte er, mit wem er
e es zu thun hatte.
r„Ah! ah! Sie ſind's, Gibaſſier!“ machte er. „Ich, in Perſon, ehrenwerther Herr Gerard,“ antwortete der Galeerenſträfling.
„Und Sie kommen von...“ „Ja,“ machte Gibaſſier.


