Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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Salvator nahm das Papier, ſteckte es in ſeine Taſche, ſtreichelte Breſil, band die vier Enden der Serviette, welche das Skelett des Kindes enthielt, zuſammen und ſagte, indem er die Geſellſchaft grüßte:

Meine Herren, ich erinnere Sie daran, daß man morgen Nachmittag um vier Uhr einen Un⸗ glücklichen hinrichten will; ich habe deshalb keine Zeit zu verlieren; nachdem ich Ihnen noch für Ihren gütigen Beiſtand gedankt, bitte ich Sie um die Erlaubniß, mich zurückziehen zu dürfen.

Verzeihung, mein Herr, ſagte der Notar, Sie haben, glaube ich, ausgeſprochen, daß der Name des Unglücklichen Sarranti geweſen.

Ich ſagte das, ja, mein Herr, und ich wieder⸗ hole es jetzt mehr als je.

Aber, fuhr der Notar fort,war denn nicht der Name unſres Wirthes, HerrnGerard's, vor zwei bis drei Monaten in dieſe traurige Geſchichte verwickelt?

Allerdings, machte Salvatorzja mein Herr, er war darein verwickelt.

So daß man, unterbrach ihn der Arzt,ganz einfach annehmen könnte, Ihr Giraud ſei..

Herr Gerard?

Ja! machten die Umſtehenden mit einer Be⸗ wegung des Kopfes.

Nehmen Sie alles an, was Sie wollen, meine Herren, ſagte Salvator;übrigens werden wir morgen nicht mehr bei der Annahme ſtehen bleiben, ſondern die Gewißheit haben. Ich habe die Ehre, mich Ihnen zu empfehlen. Komm, Breſil! Und Salvator, gefolgt von ſeinem Hunde, ent⸗

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