als cht
gte
ich ung
ter⸗
Ge⸗ ich
.
au; Ge⸗
en⸗
iſt, am ſten von na⸗
ſich aus das won uhe;
65
morgen, bei Tage, wollen wir von Deinen kleinen Angelegenheiten ſprechen; nur geſtehe, daß Du die⸗ ſen Morgen nicht daran dachteſt, Deinen Pathen zu Pferd auf einer Galione ankommen zu ſehen.“
„Sie ſehen mich davon betäubt, geblendet, be⸗ zaubert; ich geſtehe, daß wenn ich Sie nicht in Fleiſch und Blut vor mir ſähe, ich ſteif und feſt behaupten würde, geträumt zu haben.“
„Nicht wahr?“ ſagte der Capitän ohne einen Schatten von Stolz.
Dann ſprach er traurig, den Kopf ſenkend und nachdenklich werdend, die folgenden Worte mit einer tiefen Melancholie:
„Nun denn, mein Pathe, Du magſt mir glau⸗ ben, wenn Du willſt, aber ich wünſchte lieber irgend ein Talent zu beſitzen, was es auch wäre, oder, da ich einmal im Zuge bin, zu wünſchen, ſo will ich das Unmögliche wünſchen— ein Talent, wie das Deine, ſtatt dieſer unerſchöpflichen Schätze. Ich denke nicht ein einziges Mak an dieſes ungeheure Sermögen, ohne mir die Verſe des guten Lafon⸗ taine zu repetiren..
Und indem er auf das Buch deutete, das auf dem Nachttiſch lag, rief er:
„Nicht Gold, nicht Größe macht uns glücklich!
Nur ungewiſſe Güter, ruheloſe Freuden
Beut uns dies Zwiegeſtirn der Götter.“
„Nun! nun!“ machte Petrus, andeutend, daß er ziemlich geneigt ſei, die Anſicht des Capitän zu beſtreiten.
„Nun! nun!“ wiederholte dieſer mit derſelben
Abſicht;„das will ſagen, wenn ich Dich nicht ge⸗ Dumas, Salvator. v. 5


