Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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ſchiffes iſt beinahe nicht ſo gut eingerichtet, als dieſes vorgebliche Garconzimmer, und das macht mich um vier bis fünf Lüſtren jünger.“

„Es ſteht Ihnen frei, lieber Pathe,“ ſagte Petrus lachend,„ſich bis zum Ende Ihrer Tage zu verjüngen.“

„Wahrhaftig! jetzt, da ich es gekoſtet, ſage ich nicht nein, obgleich wir Seewölfe die Veränderung nicht ſonderlich lieben.“

Petrus konnte eine leichte Grimaſſe nicht unter⸗ drücken.

„Ach, ja,“ machte der Capitän,„meine Ge⸗ wohnheit; ja wir alten.. ober ſei ruhig, ich werde mich beſſern.“

„O! Sie können ganz thun, was Sie wollen.“

„Nein, nein, ich kenne meine Fehler genau; Du biſt nicht der Erſte, der mir dieſe ſchlechte Ge⸗ wohnheit vorwirft.“

„Bemerken Sie wohl, daß ich Ihnen im Gegen⸗ theil nicht das Geringſte vorwerfe.“

„Mein Junge, ein Menſch, der gewohnt iſt, den Sturm vierundzwanzig Stunden vorher am Himmel zu erkennen, gibt ſich von der kleinſten Wolke Rechenſchaft. Sei deßhalb ganz ruhig: von dieſem Augenblick werde ich über mich wachen, na⸗ mentlich wenn wir Leute um uns haben.“

„Aber wahrhaftig, ich bin in Verlegenheit.

„Worüber? Daß Dein Pathe, ſo ſehr er ſich rühmt, Capitän zu ſein, doch nur ein ſchlechter, aus dem Gröbſten gehauener Matroſe iſt! Aber das Herz iſt gut, und man wird Dir die Probe davon geben, hörſt Du, Junge?... Jetzt, geh' zur Ruhe;

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