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Als er nach Hauſe kam, fand er den Capitän Pierre Berthaud bereits in ſeiner Wohnung voll⸗ ſtändig eingerichtet.
LXIV.
Die Träume von Petrus.
Als Petrus nach Hauſe kam, war er neugierig, zu ſehen, wie ſich's ſein Gaſt behaglich gemacht.
Er klopfte leiſe an die Thüre, da er ſeinen Pathen nicht aus dem Schlafe wecken wollte, wenn dieſer bereits ſchlief; ohne Zweifel ſchlief er jedoch noch nicht, oder hatte er einen leichten Schlaf, denn kaum waren die drei gewöhnlichen Schläge in glei⸗ chen Zwiſchenräumen an der Thüre vernommen worden, als ein kräftiger hoher Baß„Herein“ rief.
Der Capitän lag bereits in ſeinem Bette, und hatte den Kopf mit einem Tuche umwickelt, das unter dem Halſe zuſammengebunden war.
Dieſe nächtliche Vorſicht war zweifelsohne ge⸗ troffen, um den Haaren und dem Barte den Pli zu verleihen, den ſie am Tage annehmen ſollten.
Er hielt in ſeiner Hand ein Buch, das er aus der Bibliothek genommen und an dem er Geſchmack zu finden ſchien.
Petrus warf einen verſtohlenen Blick auf das Buch, um ſich eine Idee von dem literariſchen Ge⸗


