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Weine, die er auf die Bitten ſeines Pathen nach und nach getrunken, er, der ſonſt nur Waſſer trank, glaubte am Ende des Eſſens geträumt zu haben, und er ſah ſich genöthigt, ſeinen Pathen zu fragen, um ſich zu vergewiſſern, daß alle Ereigniſſe, welche ſeit fünf Stunden auf einander folgten, nicht die Verhandlungen einer Scenerie des Cirque oder des Theaters Porte⸗Saint⸗Martin ſeien.
Durch das, was er ſah, in das regenbogen⸗ farbige Land der Chimäre verſetzt, verfiel Petrus in eine ſtille Träumerei, was ſein Pathe, der ihn mit einem Winkel ſeines Auges betrachtete, ihm für einige Augenblicke gerne geſtattete.
Der ſchwarze und tief herabhängende Himmel, unter dem er ſeit einigen Tagen umhergewandert, hellte ſich nach und nach auf, und ſtrahlte zuletzt, Dank der glänzenden Phantaſie des jungen Malers, plötzich von den brillanteſten Feuern. Dieſes luru⸗ riöſe Leben, das ihm die nothwendige Bedingung ſeiner fürſtlichen Liebe ſchien, goß ſeinen ſüßeſten Duft, ſeine ſchmeichelndſten Lüfte über ihn aus. Was fehlte ihm noch? Beſaß er nicht, wie die aus vier Diademen geſchloſſene Krone der Dauphins von Frankreich jene vierfache Krone der Jugend, des Talentes, des Reichthums und der Liebe?
Man konnte kaum daran glauben.
Am Tage vorher ſo tief gefallen und heute plötzlich auf die höchſte Höhe gehoben!
Und doch war dem ſo.
Man mußte ſich an das Glück gewöhnen, ſo unvorhergeſehen und ſo unwahrſcheinlich war es. Aber, werden die Zartfühlenden und Empfind⸗


