Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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tän geſtand beim Deſſert, daß er nicht zu ſchlecht gegeſſen.

Petrus betrachtete ihn mit Erſtaunen; denn in ſeinem ganzen Leben, ſelbſt bei dem General nicht, der ſich ziemlich darauf verſtand, hatte er ſo luru⸗ riös geſpeist.

Es war indeß nicht das erſte Erſtaunen, das der Capitän Petrus verurſachte.

Er hatte ihn dem Portier, der die Thüre bei ben krdres Provengaux öffnete, einen Piaſter zuwer⸗ fen ſehen; als ſie am Theater Frangais vorüber⸗ kamen, hatte er ihn eine Loge miethen ſehen, und als er zum Capitän ſagte, das Theater ſei ſchlecht, hatte dieſer einfach geantwortet:

„Nun, wir können ja hingehen oder nicht; aber ich will mir gerne einen Platz ſichern, wo ich nach dem Eſſen ſchlafen kann.“

Als die Speiſen beſtellt waren, hatte er ihn dem Garcon einen Louisd'or geben ſehen, damit der Bordeaux lau, der Champagner kalt ſei und die Bedienung raſch vor ſich gehe.

Mit einem Worte, ſeit der Seemann das erſte Wort an Petrus gerichtet, hatte dieſer ſich von Erſtaunen und Ueberraſchung nicht mehr erholt.

Der Capitän Monte⸗Hauban nahm die Propor⸗ tionen des antiken Plutus an: das Gold drang ihm aus dem Munde, den Augen, den Händen, wie Sonnenſtrahlen.

Es war, als ob er nur ſeine Kleider zu ſchüt⸗ teln brauchte, daß die Goldſtücke herausfielen. Kurz, er war der ächte claſſiſche Nabob. Petrus, etwas erhitzt durch die verſchiedenen

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