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und ich durchlöchert, Du haſt da ein hübſches Pferd, Petrus, und es wäre ſchade geweſen, es zu ver⸗ kaufen.“
IXIII.
Wo der Capitän Berthaud Monte⸗Hauban rieſenhafte Propor⸗ tionen annimmt.
Der Capitän und der Pathe richteten ſich in einem der Cabinete der krdres Provengaux ein und auf die Bitte des Capitän Monte⸗Hauban, der ſich hier nicht auszukennen vorgab, befahl Petrus das Diner.
„Alles, was es Gutes gibt, Junge, nicht wahr?“ ſagte er zu Petrus,„Du ſollſt mit den reizendſten Soupers, den theuerſten Speiſen, den edelſten Weinen bekannt werden, Junge. Ich hörte von einem gewiſſen Syracuſer Wein ſprechen, den man ehedem hier trank. Erkundige Dich, Petrus, ob der Wein exiſtirt: ich bin des Madeira müde, ich habe in fünf Jahren eine ganze Ladung getrunfen und nun habe ich ihn ſatt.“ 3
Petrus verlangte Syracuſer Wein.
Wir werden das Verzeichniß der Speiſen, die Petrus auf das Drängen ſeines Pathen befahl, nicht mittheilen.
Es war ein wahres Nabobeſſen, und der Capi⸗


