lichen ſagen, Petrus wollte alſo ſein Glück und ſein Genie von der Laune eines Unbekannten abhängig
machen; er wollte das Almoſen des Reichthums t aus fremder Hand empfangen: ſo haben Sie, mein d Herr Poet, Ihren jungen Freund bis jetzt nicht 5 geſchildert. l Nun, mein Gott! meine Herren Puritaner, ich habe Ihnen ein Herz und ein Temperament von te ſechsundzwanzig Jahren geſchildert; ich habe Ihnen n einen Mann von Genie und glühenden Leidenſchaf⸗ ir ten geſchildert; ich habe Ihnen geſagt, daß er z Van Dyk dem Jüngern gleiche. Erinnern Sie ſich d
der Liebſchaften Van Dyk's in Genua, erinnern
Sie ſich Van Dyl's, wie er in London den Stein 0
der Weiſen ſuchte. ſt Ehe Petrus das Eingreifen des Seemanns in d
ſein Leben geſtattete, hatte er ſich dieſelben Ein⸗ te
würfe gemacht, die Sie uns machen; aber er hette ſe
ſich geſagt, daß dieſer Mann kein Fremder ſei,
daß dieſe Hand keine unbekannte Hand: dieſer Mann
war der Freund ſeines Vaters; dieſe Hand war u
die, welche, während das Taufwaſſer über ihn aus⸗ v
gegoſſen wurde, die Verpflichtung übernommen, in de
dieſer und der andern Welt über ſeinem Glück zu z
wachen. V Auch war die Hülfe, die ihm der Capitän an⸗
bot, nur eine momentane. de Petrus nahm an, aber unter der Bedingung Y
der Rückgabe.
Wir ſagten, ſeine Bilder hätten gerade durch ſeine Muße einen großen Werth bekommen; Petrus konnte, wenn er auf vernünftige Weiſe arbeitete, te


