Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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lichen ſagen, Petrus wollte alſo ſein Glück und ſein Genie von der Laune eines Unbekannten abhängig

machen; er wollte das Almoſen des Reichthums t aus fremder Hand empfangen: ſo haben Sie, mein d Herr Poet, Ihren jungen Freund bis jetzt nicht 5 geſchildert. l Nun, mein Gott! meine Herren Puritaner, ich habe Ihnen ein Herz und ein Temperament von te ſechsundzwanzig Jahren geſchildert; ich habe Ihnen n einen Mann von Genie und glühenden Leidenſchaf⸗ ir ten geſchildert; ich habe Ihnen geſagt, daß er z Van Dyk dem Jüngern gleiche. Erinnern Sie ſich d

der Liebſchaften Van Dyk's in Genua, erinnern

Sie ſich Van Dyl's, wie er in London den Stein 0

der Weiſen ſuchte. ſt Ehe Petrus das Eingreifen des Seemanns in d

ſein Leben geſtattete, hatte er ſich dieſelben Ein⸗ te

würfe gemacht, die Sie uns machen; aber er hette ſe

ſich geſagt, daß dieſer Mann kein Fremder ſei,

daß dieſe Hand keine unbekannte Hand: dieſer Mann

war der Freund ſeines Vaters; dieſe Hand war u

die, welche, während das Taufwaſſer über ihn aus⸗ v

gegoſſen wurde, die Verpflichtung übernommen, in de

dieſer und der andern Welt über ſeinem Glück zu z

wachen. V Auch war die Hülfe, die ihm der Capitän an⸗

bot, nur eine momentane. de Petrus nahm an, aber unter der Bedingung Y

der Rückgabe.

Wir ſagten, ſeine Bilder hätten gerade durch ſeine Muße einen großen Werth bekommen; Petrus konnte, wenn er auf vernünftige Weiſe arbeitete, te