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„Nun, ich will es Dir ſagen.“ Petrus wartete. Der Capitän zog aus der Seitentaſche ſeines
Rockes ein Portefeuille, das dick geſpickt ſchien und
öffnete es.
„Ich nehme dreiunddreißig Bankbillets aus die⸗ ſem Poptefeuille, in welchem zweihundert enthalten ſind, ich rolle ſie wie einen Kork zuſammen, öffne das Fenſter und werfe ſie auf die Straße hinaus.“
„Und warum das?“ fragte Petrus.
„Um Dir zu beweiſen, was ich mit dieſen Pa⸗ pierfetzen anfange.“
Und der Capitän begann ein Dutzend ſolcher Bankbillets zuſammenzurollen, als wenn er es mit einfachem Schreibpapier zu thun hätte.
Dann ſtand er auf und trat auf die ernſthaf⸗ teſte Weiſe von der Welt an das Fenſter.
Petrus hielt ihn zurück.
„Nein,“ ſagte er,„keine Thorheit, wir wollen uns vergleichen.“
„Dreißigtauſend Franken oder den Tod,“ ſagte der Capitän.
„Nein, nicht dreißigtauſend Franken, weil ich keine dreißigtauſend Franken brauche.“
„Dreißigtauſend Franken oder.
„Zum Teufel auch! hören Sie mich nun mal an, oder ich fluche wie ein Matroſe; ich werde Ihnen beweiſen, daß ich der Sohn eines Corſaren bin, tauſend Stückpforten noch ein mal!“
„Das Kind ſagt ſchon Papa!“ rief Pierre Ber⸗ thand;„Gott iſt groß! wir wollen mal ſeine Vor⸗ ſchläge hören.“


