„Ja, hören Sie mich an. Ich bin in Ver⸗ S
legenheit, weil ich, wie Sie ſagten, lieber Pathe, po
tolle Ausgaben gemacht habe.“ „Nun, die Jugend muß austoben.“ be „Aber ich wäre nicht in Verlegenheit durch dieſe tollen Ausgaben gerathen, wenn ich zu glei⸗ de 3 cher Zeit, während ich ſie machte, nicht auch träge geweſen.“ „Man kann nicht immer arbeiten.“ ge „Aber ich bin entſchloſſen, mich wieder an die ka Arbeit zu machen.“ „Und die Liebſchaften?“
Petrus erröthete. de
„Liebſchaften und Arbeit können Hand in Hand gehen; ich bin entſchloſſen, mich ungeheuer anzu⸗ ſtrengen.“ te „Gut, wir wollen uns ungeheuer anſtrengen; aber die Engländer, das heißt die Gläubiger, muß
man, bis der Pinſel uns etwas abgeworfen, be⸗ ch gießen, wie es in der Gärtnerſprache heißt.“
„Allerdings.“
„Nun gut,“ ſagte der Capitän, indem er Petrus hi
ſein Portefeuille anbot,„hier iſt die Gießkanne,
mein Junge; ich zwinge Dir's nicht auf, nimm,
ſoviel Du willſt.“ w „Gut!“ ſagte Petrus,„Sie werden vernünftig
und ich ſage, daß wir uns verſtehen werden.“
Petrus nahm zehntauſend Franken und gab das de 7 Portefeuille Pierre Berthaud zurück, der ihm mit m dem Blicke folgte.„ „Zehntauſend Franken,“ machte der Capitän, P
„der nächſte beſte Haſenfellhändler hätte Dir dieſe


