Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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„Wie?“

„Du biſt dreiunddreißigtauſend Franken ſchuldig und um ſie bezahlen zu können, nicht wahr, ver⸗ kaufſt Du Deine Möbeln, Deine Bilder, all' Deinen Trödel.“

„Leider!“ machte Petrus;„das Evangelium iſt nicht wahrer.“

„Nun, ich bezahle die dreiunddreißigtauſend Franken, die Bilder und die Meubeln.“

Petrus ſah den Seemann ernſt an.

„Was wollen Sie ſagen, mein Herr?“ fragte er ihn.

„Wohl! es ſcheint, ich habe meinen Pathen falſch genommen,“ ſagte Pierre Berthaud.„Ent⸗ ſchuldigen Sie Herr Vicomte von Courtenay; ich glaubte mit dem Sohne meines alten Freundes Herbel zu ſprechen.“

„Nun ja, ja, ja,“ ſagte Petrus lebhaft,„ja, mein lieber Pathe, Sie ſprechen mit dem Sohn Ihres guten, alten Freundes und er antwortet Ihnen und ſagt Ihnen: damit iſt's nicht gethan, daß man dreiunddreißigtauſend Franken entlehnt, ſelbſt bei ſeinem Pathen, man muß auch wiſſen, wie man ſie ihm heimzahlen kann.“

6„Wie Du ſie mir heimzahlen kannſt, Pathe! Das iſt ſehr leicht: Du machſt mir ein Bild nach dieſer Skizze.“

Und er deutete auf den Kampf der Belle Thereſe mit der Calypſo.

„Ein Bild von dreiunddreißig Fuß Länge und

ſechzehn ein halb Fuß Höhe,“ fuhr er fort.„Du

wirſt mich auf das Verdeck neben Deinen Vater