„Zu viel, zu viel, Pathe!“ antwortete Petrus beſcheiden.
„Es iſt die große Schule, ſage ich Dir,“ be⸗ harrte der Seemann.„Wenn man die Ehre hat, ein großer Maler zu ſein, ſo malt man nicht wohl⸗ feiler, als um dreiunddreißigtauſend Franken Schul⸗ den jährlich. Das iſt eine fixe Zahl; das Talent repräſentirt gut ein Capital von einer Million und nach den Reductionen des Hrn. von Villelle machen dreiunddreißigtauſend Franken gerade die Rente einer Million.“
„Ja, ja! mein Pathe, wiſſen Sie etwas?“ ſagte Petrus.
„Was, Pathe?“
Daß Sie Geiſt haben.“
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„Pah!“ machte Pierre Berthaud.
„Machen Sie nicht Pah; ich kenne ſehr ehren⸗
werthe Leute, die damit zufrieden wären.“
„Schriftſteller?“
„Allerdings.“
„Nein, laß gut ſein; wir wollen auf Deine Schulden zurückkommen.“
„Sie bleiben alſo dabei?“
„Ja, denn ich habe Dir einen Vorſchlag zu machen.“
„Bezüglich meiner Schulden?“
„Ja.“
„Nun, ſo machen Sie; Sie ſind ein ſo orißi⸗ neller Mann, Pathe, daß ich bei Ihnen auf alles gefaßt bin.“
„Nun, ſo höre meinen Vorſchlag; ich mache Dir das Anerbieten, alsbald Dein einziger Gläubi⸗ ger zu werden.“
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