ſind
einer
kei⸗ ation kiger Ber⸗ ürde,
Ge⸗
gten doch
ſagte
rend inen eele
heißt
Ca⸗
trus.
„Nun, das beweist, daß Du ein geordneter Menſch biſt, Pathe. Laß die Zahl hören.“
Und Pierre Berthaud warf ſich in ſeinen Fau⸗ teuil zurüͤck, blinzte die Augen, und drehte die Daumen um einander.
„Meine Schulden belaufen ſich auf dreiund⸗
dreißigtauſend Franken,“ ſagte Petrus. „Auf dreiunddreißigtauſend Franken!“ rief der Capitän.
„Ja, ja!“ machte Petrus, welchen die Origi⸗ nalität ſeines zweiten Vaters, wie ſich der See⸗ mann betitelte, zu amüſiren ſchien.„Sie finden die Summe erorbitant, nicht wahr?“
„Erorbitant! ja: das will heißen, ich kann mir nicht erklären, wie Du nicht Hungers geſtorben biſt, mein armer Junge!.. Dreiunddreißigtauſend Fran⸗ ken! aber in Deinem Alter, wenn ich am Lande gelebt, hätte ich zehn Mal dieſe Summe gebraucht. Und es wäre noch immer wenig gegenüber von dem geweſen, was Cäſar ſchuldig war!“
„Wir ſind, weder der Eine, noch der Andere, Cäſar, mein lieber Pathe; Sie werden mir deß⸗ halb erlauben, wie ich ſchon geſagt, die Summe erorbitant zu finden.“
„Exorbitant? wenn man hunderttauſend Fran⸗ ken in jedem Haar ſeines Pinſels hat; denn ich ſah Deine Bilder und verſtehe mich darauf, ich,
der ich die Flamänder, die Italiener, die Spanier
geſehen. Deine Malerei iſt ganz einfach die Malerei der großen Schule.“
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