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„So ht ſich das; aber die Buchhändler ſind deßhalb doch Flibuſtier.“
Da Petrus ſah, daß ſein Pathe auf ſeiner Meinung über die Buchhändler beharrte, und kei⸗ nen Grund hatte, dieſe ehrenwerthe Corporation zu vertheidigen, ſo beſchloß er, nicht hartnäckiger dagegen anzukäm pfen und wartete, bis Pierre Ber⸗ thaud das Geſpräch da wieder aufnehmen würde, wo er es gelaſſen, ein Geſpräch, an dem er Ge⸗ fallen zu finden ſchien.
„Nun,“ verſetzte der Seemann,„wir ſagten alſo, daß Du Schulden gemacht; wir ſtanden doch wohl dabei, Pathe Petrus?“
„Allerdings, dabei blieben wir ſtehen,“ ſagte der junge Mann.
LXII.
Ein Pathe aus Amerika.
Es entſtand eine momentane Pauſe, während welcher Pierre Berthaud auf ſeinen Pathen einen Blick heftete, der in der tiefſten Tiefe ſeiner Seele leſen zu wollen ſchien.
„Und wie hoch belaufen ſich unſre Schulden.. ungefähr?“
„Ungefähr?“ fragte Petrus lächelnd.
„Ja, die Schulden, mein Junge; das heißt
ſoviel als, woran gebricht es Dir,“ ſagte der Ca⸗ pitän,„man weiß die Summe nie ganz genau.“ „Ich weiß indeß die der meinen,“ ſagte Petrus.
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