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wenn Sie ihn leſen wollen, nichts leichter.— Was muß ich thun?— Ihn kaufen. Es war aller⸗ dings nichts leichter: ich trete bei einem Buchhänd⸗ ler ein. Die Werke von Chenier?—„Hier, mein Herr. Gut! ſage ich zu mir, ich werde ſie an Vord leſen. Ich kehre an Bold zurück, ich öffne mein Buch, ich ſuche: keine Tragödie, nichts als Verſe: Idyllen, Madrigalen an Mademoiſelle Ca⸗ mille. Ich habe keine Bibliothek an Bord, ich las meinen Chenier, ich las ihn wieder und auf dieſe Art habe ich das unglückliche Citat gemacht. Aber ich war geprellt; ich hatte Chenier gekauft, um Charles IK zu leſen und Charles IX war, wie es ſcheint, nicht von Chenier. O! die Buchhändler! die Buchhändler! Welche Flibuſtier!“ „Armer Pathe,“ ſagte Petrus lachend.„Das iſt nicht der Fehler des Buchhändlers.“
„Wie! Das iſt nicht der Fehler des Buchhändlers?“
„Nein, ſondern der Ih
„Mein Fehler?“
„Erkläre mir das.“ (Die Tragödie Charles IR iſt von Marie Jo⸗ ſeph Chenier, dem Conventsmitgliede.“
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Gu 7 6 „Und das Buch, das Sie gekauft, iſt von André Chenier, dem Dichter.“ Fa ha! ha! ha! ha!“ machte der Capitän, indem er dieſen Ausruf auf fünf verſchiedene Arten betonte.
Und nachdem er einen Augenblick in tiefes Nach⸗ denken verſunken geweſen, ſagte Pierre Berthaud: Dumas, Salvator. V. 3


