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ſtellen, in dem Augenblick, wo ich zu ihm ſage: Ich werde der Pathe Deines Erſtgebornen, Herbel, und wir ſind quitt!““
„Aber wo wollen Sie mit einem Bilde von dreiunddreißig Fuß Länge hin?“
„In meinen Salon.“
„Aber Sie werden kein Haus finden mit einem Salon von dreiunddreißig Fuß Länge.“
„Ich werde expreß eines bauen laſſen.“
„So ſind Sie alſo Millionär, Pathe.“
„Wenn ich ein Millionär wäre, mein Kind,“ ſagte Pierre Berthaud, in verächtlichem Tone,„ſo würde ich mir Dreiprozentige kaufen, vierzig⸗ bis fünfzigtauſend Livre Renten erzielen und kümmerlich leben.“
„O! o! o!“ machte Petrus.
„Mein lieber Freund,“ verſetzte der Capitän, „laß mich Dir in zwei Worten meine Geſchichte erzählen.“
„Erzählen Sie.“
„Als ich mich von Deinem braven Vater in Rochefort trennte, ſagte ich mir: Sieh Pierre Ber⸗ thaud, mit dem ehrlichen Privatanſtand iſt in Frank⸗ reich nichts me hr zu machenz wir wollen deßhalb Handel treiben. Ich nahm Ballaſt ein in meinen Canot und begann einen Ebenholzhandel.“
„Das heißt, Sie trieben Ausfuhrhandel, lieber Pathe. 4
„Das heißt man Ausfuhrhandeltreiben?“ fragte der Capitän naiv.
„Ich glaube, ja,“ antwortete Petrus. „Von dieſem kleinen Handel lebte ich drei bis
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