Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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und ich werde Dir antworten, aber kein lapse lin- guis, ich weiß nicht, was das heißen ſoll.“

„Ich ſagte Ihnen einfach, Sie möchten ſich ſetzen, Pathe.“

Und Petrus legte einen Nachdruck auf den Titel.

„Ich will wohl, aber unter einer Bedingung.“

„Welche?“

„Daß Du mich anhöreſt.“

„Auf's Gewiſſenhafteſte.“

„So beginne ich.“

„Und ich höre.“

Und Petrus, den, was er auch ſagen mochte, dieſes Geſpräch lebhaft intereſſirte, öffnete, ſozu⸗ ſagen, beide Flügel ſeiner Ohren.

„Nun,“ begann der Capitän,„Dein tapferer Vater hat alſo keinen Sou mehr.— Das ſetzt mich nicht in Erſtaunen.— Als ich ihn verließ, war er im Zuge und die Aufopferung, das geht raſcher, als die Roulette.“

„Wirklich hat ihm die Aufopferung für den Kai⸗ ſer fünf Sechstel ſeines Vermögens gekoſtet.“

„Und das letzte Sechstel?“

„Hat ihm meine Erziehung, wenigſtens zum größten Theile, gekoſtet.

„Auf dieſe Weiſe haſt Du, da Du Deinen armen Vater nicht vollends ruiniren und doch als Gentleman leben wollteſt, Schulden gemacht... Nicht wahr?. ſprich!“

„Leider!“

„Dahinter müſſen wir wohl eine Liebe ſuchen, den Wunſch, in den Augen der Frau, die man liebt, zu glänzen, im Gehölz ihr auf einem ſchönen