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heißen. Sie ſind ein Caballero und nennen mich: 4 mein Herr.“ Der Capitän ſtieß einen Seufzer aus. pit „Ach“, ſagte er,„wenn Dein Vater, mein ar⸗ der
mer alter Herbel wüßte, daß ſein Sohn mich mein Herr nennt!“
„Verſprechen Sie mir, ihm nicht zu ſagen, daß läc ich Sie mein Herr genannt und ich werde Sie
kurzweg Berthaud nennen.“ „Ah, das laß ich mir gefallen! Was mich be⸗ trifft, nun, ſo iſt es ein alter Seemannsbrauch, ich der muß Dich dutzen; ich dutzte Deinen Vater, der mein ſche Vorgeſetzter war. Urtheile nun, was das wäre, 7 wenn ein Straßenjunge wie Du, denn Du biſt ein All Straßenjunge, mich nöthigen wollte, Sie zu ſagen.“ MWr „Aber ich nöthige Sie ja auch durchaus nicht dazu,“ ſagte Petrus lachend. 3 „Und daran thuſt Du recht. Ueberdieß wüßte ich auch gar nicht, wenn ich Sie ſagte, wie ich Dir das Uebrige ſagen ſollte, was ich noch zu ſagen habe.“ cher „Sie haben mir alſo noch etwas zu ſagen?“ Dei „Allerdings, mein Herr Pathe.“ dieſ „Mein Pathe, o ſagen Sie es.“ vre
Pierre Berthaud ſah Petrus einen Augenblick an. Sa
Dann, als ob er ſich einen Zwang anthäte, hab brachte er endlich die Worte hervor: gla
„Nun, mein armer Junge, wir liegen alſo auf⸗ lig gebraßt?“
Petrus zitterte, indem er erröthete. Pet
„Wie, aufgebraßt? Was verſtehen Sie darun⸗ ſuch
ter?“ fragte Petrus, der auf dieſe Frage und na⸗


