26
„Und der Capitän maß mit der Hand die Größe eines Kindes von fünf bis ſechs Jahren.
„Ich geſtehe, mein Herr,“ ſagte Petrus, immer verlegener werdend,„trotz der neuen Andeutungen, die Sie mir ſoebengegeben, erkenne ich Sie nicht.“
„Ich verzeihe Dir,“ ſagte der Capitän mit einem Ausdruck voll Güte,„und doch,“ fuhr er mit einem leichten Schatten von Trauer in der Stimme fort, „hätte ich es lieber geſehen, wenn Du mich erkannt: man vergißt gewöhnlich einen zweiten Vater nicht.“
„Was wollen Sie damit ſagen?“ indem er den Seemann feſt in's Auge faßte. Denn er glaubte ſich endlich auf der Spur.
„Ich will damit ſagen, Undankbarer,“ antwor⸗ tete der Capitän,„daß das Kriegsleben und die tropiſche Sonne mich ſehr verändert haben müſſen, weil Du Deinen Pathen nicht wieder erkennſt.“
„Wie! Sie wären der Freund meines Vaters, Berthaud, genannt Monte⸗Hauban, der ſich in Rochefort von ihm getrennt und den er ſeit jener Zeit nicht mehr geſehen?“
„Nun ja, ſo biſt du endlich ſo weit! Stückpforten, das hat Mühe gekoſtet. und umarme mich, mein kleiner Pierre; denn Du heißeſt Pierre, wie ich, weil ich es bin, der Dir meinen Namen gegeben.“
Es war eine unbeſtreitbare Thatſache, der Taufname des Veränderung erlitten.
„Von ganzem Herzen, mein Pathe!“ antwor⸗ tetete Petrus lächelnd.
Und als der Capitän ihm ſeine beiden
Tauſend Nun komme
obgleich jungen Mannes eine leichte
Arme
fragte Petrus,
öffn hine
er l der frei
geſe Alte ich nei ter Pie jun⸗ zi9 mit
Au Har
ſelb blic meit die
neh


