uban, ſtrich cken⸗ euzte e ſich
nbar
dem tend Ate⸗
die
ohne ner
die eob⸗
und ach⸗
ime Au⸗ be⸗
25
Vaters!“ rief der Capitän, indem er aufſtand und auf den jungen Mann zuging.
„Sie haben meinen Vater gekannt, mein Herr?“ fragte Petrus, näher tretend.
„Das iſt der Gang, ganz der Gang ſeines Va⸗ ters!“ rief der Capitän wieder.„Ob ich Deinen Vater.. Ihren Vater gekannt? Das will ich glauben!“
Dann ſagte er, die Arme kreuzend:
„Aber ſieh' mich doch an!“
„Ich ſehe Sie an, mein Herr,“ ſagte Petrus er⸗ ſtaunt.
„Wahrhaftig, das iſt das leibhafte Bild ſeines Vaters im gleichen Alter,“ fuhr der Capitän fort, indem er den jungen Mann liebevoll anſah, oder, um uns eines populären Ausdrucks zu bedienen, der unſere Gedanken noch beſſer gibt,— indem er ihn mit den Augen aufaß.„Ja, ja, und Jedem, der mir das Gegentheil davon ſagt, werde ich ein⸗ fach antworten, er habe gelogen. Du gleichſt Dei⸗ nem Vater, wie ein Tropfen Waſſer dem andern. Umarme mich doch, mein Junge!“
„Aber mit wem habe ich zu ſprechen die Ehre?“ fragte Petrus, immer erſtaunter über die Miene, den Ton und die vertraulichen Manieren des Unbe⸗ kannten.
„Mit wem Du ſprichſt, Petrus?“ fuhr der Ca⸗ pitän fort, indem er beide Arme ausbreitete;„und Du haſt mich angeſehen und nicht erkannt! Frei⸗ lich,“ fügte er melancholiſch hinzu,„das letzte Mal, daß Du mich ſahſt, warſt Du nicht größer, als ſo!“


