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Man folgte ihm in allen Wendungen, die er durch das Atelier beſchrieb und hörte ihn mit der Aufmerkſamkeit und Sammlung an, welche fleißigen Schülern eigen iſt, wenn ſie vor einem berühmten Profeſſor ſtehen.
Dieſe Manege— und es war eine ſolche in der ganzen Bedeutung des Wortes— dauerte bis gegen fünf Uhr, um welche Stunde, wie wir bereits ſag⸗ ten, die Beſucher ſich zurückzogen.
In dem Augenblicke, in welchem der Diener von Petrus die Thüre öffnete, um anzudeuten, daß die Stunde des Aufbruchs gekommen ſei, hatte der Ca⸗ pitän ſo eben ein Bild umgedreht, das gegen die Wand geſtellt war, und das nach ſeiner Stellung, wie zu ſehen, nicht wie die übrigen zum Verkauf beſtimmt war.
Dieſes Bild war eine Skizze des Kampfes der Belle⸗Thereſe mit der Kalypſo, eine Skizze, welche Petrus nach einer lebhaften Erzählung ſei⸗ nes Vaters einſt auf die Leinwand zu werfen ſich den Spaß gemacht.
Kaum hatte er das Bild geſehen, als der Ca⸗ pitän Pierre Berthaud Schreie der Bewunderung ausſtieß, welche diejenigen an die Schwelle feſſel⸗ ten, die bereits am Hinausgehen waren.
uc zBeim Gott der Meere,“ rief er,„iſt das glaub⸗ ich?“ Trotz der Aufforderung des Dieners gruppirten ſich die Umſtehenden um den Capitän.
„Was wollen Sie ſagen, mein Herr?“ fragten zwanzig Stimmen zu gleicher Zeit.
„O meine Herren,“ rief der Capitän, indem er 2


