das H habe, verſuchte vergeblich, Montauban aus⸗ zuſprechen, indem er das H vor das M ſetzte.
Aber nach dreien vergeblichen Verſuchen ver⸗ zichtete er darauf, redete ſich ein, daß er falſch ge⸗ hört und daß man dem Wappen des Seemanns, nicht ſeinem Namen dieſen Buchſtaben zuſchreiben müſſe.
Dann zog er eine Viſitenkarte aus der Taſche, gab ſie dem Capitän und ſagte zu ihm:
„Capitän, man findet mich Montag, Mittwoch
und Freitag von drei bis fünf Uhr zu Hauſe. Um
fünf Uhr ſpeiſe ich zu Mittag und wenn Sie mir bisweilen die Ehre geben wollen, mein einfaches Mal zu theilen, ich habe eine Frau, welche ganz vernarrt in Seekämpfe iſt, ſo werden Sie dieſe und mich glücklich machen, indem Sie uns welche erzählen.“
„Mit Vergnügen, mein Herr,“ ſagte der Capi⸗ tän, indem er die Karte in ſeine Taſche ſteckte;„die
Kämpfe ſind, meiner Anſicht nach, blos dazu da,
um erzählt zu werden.
„Ganz richtig, mein Herr, ganz richtig,“ ſagte der Liebhaber mit einer Verbeugung, indem er ſich zurückzog.
Nachdem der Liebhaber durch den Capitän er⸗ obert war, begann dieſer wieder von Neuem vor jedem Bilde ſeine Meinung laut kund zu geben, und eroberte zwei bis drei andere Liebhaber, die er wie den erſten durch die Richtigkeit ſeines Urtheils und ſeinen leidenſchaftlichen Enthuſiasmus für das Einfache in Erſtaunen ſetzte.
Nach Verfluß von zwei Stunden hatte er die Bewunderung Aller.
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