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ſich die Augen trocknete,„entſchuldigen Sie meine Rührung; als ich jedoch einen der erſten Kämpfe, an denen ich Theil nahm und, das darf ich wohl ſagen, auf ehrenvolle Weiſe Theil nahm, ſo treu dargeſtellt ſah, floſſen die Thränen aus meinen Augen.“
„Weinen Sie, Capitän, weinen Sie!“ ſagten die Umſtehenden.
„Ein Einziger,“ fügte der Capitän hinzu, wäre
im Stande geweſen, mit dieſer außerordentlichen
Treue den Kampf der Kalypſo und der Belle Thereſe
zu malen, und dieſer hat nie einen Pinſel ge⸗ führt.“
„Aber,“ fragten die Umſtehenden, deren Neu⸗ gierde durch dieſe dramatiſche Epiſode auf's höchſte geſpannt war,„wer iſt denn dieſer Mann?“
„Es iſt der Capitän, der die Belle Thereſe commandirte.“
„Und der Capitän der BVelle Thereſe,“ ſagten mehrere Stimmen,„der waren Sie, nicht wahr, mein Herr?“
„Nein, das war nicht ich,“ verſetzte Monte⸗ Hauban mit einer ſtolzen Miene,„das war mein treuer Freund, der Capitän Herbel. Was iſt aus ihm geworden, ſeit wir uns in Rochefort trennten, nachdem wir vergeblich den Kaiſer... wollte ſa⸗ gen Bonaparte zu retten geſucht?“
„O, ſagen Sie den Kaiſer, ſagen Sie den Kai⸗ ſer!“ drängten einige Zuhörer, die kühner, als die Andern waren. 5
„Nun ja, den Kaiſer!“ rief der Kapitän,„denn man mag ihm dieſen Titel beſtreiten, wie man will,
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