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ten ſich ihm, während die, welche dieſe Anſicht nicht theilten, ſich entfernten.
Nachdem er lange und genau das Bild betrach⸗ tet, ſeine Brille bald abnehmend, bald wieder auf⸗ ſetzend, verließ er es, obgleich mit dem Ausdruck tie⸗ fen Bedauerns, und eines der erſten Marinebilder Gudin's gewahrend, ſagte er:
„O, o! das iſt Waſſer; das wollen wir uns etwas näher betrachten.“
Und in der That trat er ſo nahe heran, daß er das Bild mit der Naſenſpitze berühren konnte.
„Tauſend Stückpforten noch einmal! Das iſt Waſſer und Salzwaſſer dazu DOl o! aber von wem iſt denn dieß Bild?“.
„Von einem jungen Manne, mein Herr, von einem jungen Manne,“ ſagte ein alter Herr, der eine Priſe Tabak vor dem Marinebild einſog, wel⸗ ches der Seemann betrachtete.
„Gudin,“ verſetzte der Liebhaber, der eben die Unterſchrift des Bildes entdeckte.„Ich habe wirk⸗ lich dieſen Namen in Amerika nennen hören, aber ich ſehe zum erſten Male ein Bild von dieſem Mei⸗ ter; denn ſo jung er iſt, wie Sie ſagen, mein Herr, iſt der Maler, der dieſe Barke und dieſe Welle, da gemacht, nach meiner Anſicht ein Meiſter. Ich bin weniger zufrieden mit den Matroſen darauf; aber man kann nicht in Allem exzelliren. Muß mir's näher anſehen
Und der Seemann ſah ſich das Bild ganz in der Nähe an.
„Und was ſagen Sie von dieſer Brick, die man da im Hintergrunde ſieht?“


