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Er überlegte, daß er einen weit kürzeren Weg hätte, wenn er durch das Gitter des Parkes ginge, das nach dem Pont Godeau führte, als wenn er wieder an dem verwünſchten Teiche vorüberginge, der ſeinen Blick auf ſich zog und nach der furchtbaren Operation, die er vornehmen wollte, noch weit mehr auf ſich ziehen würde.
Er faßte zu gleicher Zeit einen andern Entſchluß.
Nämlich den Kutſcher wiſſen zu laſſen, daß er ihn an dem Gitter des Gartens erwarte, das nach der Ebene zu ging, ſtatt ihn, wie er ihm geſagt, an dem Gitterthor zu erwarten, das nach dem Dorfe zu ging.
Herr Gérard öffnete dieſe letztere Thüre, legte ſeinen Spaten in eine Ecke und ſchlich ſich an den Häuſern hin, um nach dem Wirthshaus zu kommen.
Auf dem Wege änderte er abermals ſeinen Entſchluß.
Ein Wagen, welcher am Parkthore ſtand, konnte Aufmerkſamkeit erregen, da alle Welt wußte, daß das Haus unbewohnt ſei.
Es war klüger, daß der Kutſcher auf der Land⸗ ſtraße nach Fontainebleau wartete, hundert Schritt über der Cour⸗de⸗France.
Als er an dem Wirthshauſe angekommen war, ſah Herr Gérard durch die Fenſter.
Er ſah ſeinen Mann, der eine Flaſche Wein trank und mit Fuhrleuten Karten ſpielte.
Herr Gérard hatte wenig Luſt, ſich in dem Wirthshauſe zu zeigen, wo er erkannt werden konnte,
obgleich er ſich ſchrecklich verändert, ſeit er Viry ver⸗ laſſen hatte.
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