Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
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er inne, mit Schrecken an den Lärm denkend, der durch das Zerbrechen der Scheibe entſtehen würde.

Der Unglückliche erſchrak vor allem.

Er blieb deßhalb zaudernd und die Hand auf dem Herzen ſtehen.

Sein Herz ſchlug, daß die Seiten zerſpringen zu wollen ſchienen.

Er verlor auf dieſe Weiſe mehr als eine Viertel⸗ ſtunde.

Endlich erinnerte er ſich, daß er einen Diaman ten am kleinen Finger hatte.

Der koſtbare Stein glitt knirſchend über die vier Seiten des Glaſes hin und Herr Gérard brauchte bloß an das Glas zu ſtoßen, daß es fiel.

Er wartete noch einen Augenblick, ſtieß an das Glas und ſteckte zu gleicher Zeit den Arm durch die Heffnung.

Die Stange drehte ſich und das Fenſter ging aus einander.

Herr Gérard blickte rings umher, um ſich zu ver⸗ ſichern, daß die Nacht ganz ſtille ſei und ſtieg über die Brüſtung des Fenſters.

Nachdem er einmal in dem kleinen Häuschen war, taſtete und ſuchte er nach dem Werkzeug, deſſen er bedurfte. 3

Er fiel auf zwei bis drei Hondgriffe von Werk⸗ zeugen, ehe er den Handgriff eines Spatens zu packen kriegte.

Endlich gelang es ihm.

Er nahm den Spaten und ging denſelben Weg zurück.

Es ſchlug zehn Uhr.

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