Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
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Er zog die Vorhänge zuſammen, um den Teich

nicht zu ſehen. Aber die zuſammengezogenen Vorhänge machten

m

en

em das Zimmer düſter.

is Er wagte es nicht, in dieſem düſtern Zimmer zu bleiben.

re Zwei halbe Kerzen ſtaken in zwei Leuchtern,

welche das Kamin ſchmückten. Gérard hatte die Vorſich

em hölzerſchachtel mitzubringen.

Er zündete die Lichter an.

t gehabt, eine Zünd⸗

en, Nun erwartete er etwas ruhiger die Nacht. en, Gegen neun Uhr, als es ganz dunkel geworden, ru⸗ dachte er, es ſei Zeit, ſich hinauszubegeben. in⸗ Es handelte ſich zuerſt darum, einen Spaten zu bekommen. wie Es mußte ein ſolcher in dem Schoppen des den Küchengärtners ſein. iche Herr Gérard ging hinab, ſah ſich gegenüber dem Teiche, der in der Dunkelheit wie ein Spiegel von den polirtem Stahl glänzte, dann ſchlich er in den kleinen Gang, der nach dem Küchengarten führte, und ſuchte ſich das Werkzeug, deſſen er bedurfte. die Der Schoppen mit den Werkzeugen war mit einem Schlüſſel verſchloſſen. Der Schlüſſel ſteckte nicht. ſich Es war glücklicher Weiſe ein Fenſter vorhanden. err Gérard näherte ſich dem Fenſter, in der aſil Abſicht, eine Scheibe einzubrechen, die eiſerne Fenſter⸗ ctor ſtange zu öffnen und durch das Fenſter in das Ge⸗ wächshaus zu dringen. echen wollte, hielt

Als er die Scheibe eben zerbr