Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

21⁴

rige Ausgrabung zu gehen, die ihn nach dem Schloſſe führte.

Herr Gérard, der ſich jetzt mehr als je in ſeinen Hut vertieft, ſtieg aus dem Wagen und befahl dem Kutſcher, den er im Wirthshauſe zurückließ, ſich bis elf Uhr auszuruhen.

Präcis um elf Uhr ſollte er vor dem Schloßthore ſein.

Herr Gérard öffnete die Thüre und ſchloß ſie hinter ſich, nachdem er ſich den Blicken von einem Dutzend Kinder und einigen alten Frauen entzogen, welche das Geräuſch eines Wagens herbeigezogen.

Man begreift die Aufregung des Philanthropen, als er den Fuß wieder in die Wohnung ſeines Bru⸗ ders ſetzte, wo er eines der Kinder deſſelben hin⸗ gemordet.

Auch werden wir nicht zu ſchildern brauchen, wie es ihm das Herz zuſammengeſchnürt, als er den Perron hinaufſtieg und den Fuß in das umheimliche Haus ſetzte.

Als er am See vorüberkam, wandte er den Kopf ab.

Rachdem er die Thüre des Veſtibules hinter ſich geſchloſſen, mußte er ſich an die Mauer ſtützen, die Kraft fehlte ihm.

Er ſtieg in ſein Zimmer hinauf.

Die Fenſter dieſes Zimmers, wird man ſich erinnern, gingen auf den Teich.

Aus dem Fenſter dieſes Zimmers hatte er Braſil untertauchen und den Leichnam des kleinen Victor herbeiſchleppen ſehen.

nicht 2

bleib wele

hölz

dac bek

ꝙꝙg Te

pol da

ein ni