Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
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Nun, Bourgois, was würden Sie dem armen

Barnabé geben, wenn er Sie nach Viry führte?

Er müßte mich auch wieder zurücknehmen.

Man wird Sie wieder zurücknehmen.

Und dann auch auf mich warten.

Man wird Sie erwarten.

Nun, das macht? Sei vernünftig.

Für hin und zurück dreißig Franken.

Und für das Warten?

Die Warteſtunden werden Sie mit vierzig Sous bezahlen. Ich hoffe, daß Sie dagegen nichts einzu⸗ wenden haben.

Es ließ ſich allerdings dagegen nichts einwenden. um ſich das Anſehen des Handelns zu geben, han⸗ velte er fünf Franken ab und der Handel wurde für fünfundzwanzig Franken hin und zurück und vierzig Sous die Stunde Wartegeld abgeſchloſſen.

Nachdem man über dieſen Preis übereingekom⸗ men war, nahm Herr Gérard den Schlüſſel des Schloſſes von Viry zu ſich und ſtieg, nachdem man den beiden Pferden des Meiſter Barnabé gepfiffen, wie⸗ der in den Wagen.

Ueber Fromenteau? fragte der Kutſcher.

Ueber Fromenteau, wenn Du willſt, antwor⸗

tete Herr Gérard, dem der Weg, den man einſchlug, gleichgültig war, wenn man nur ankam.

Der Wagen fuhr in großem Trabe ab.

Meiſter Barnabé war ein Ehrenmann, der ſein Geld auf rechtmäßige Weiſe verdienen wollte.

Als Herr Gérard deßhalb nach Viry kam, war es noch heller Tag und man konnte wahrhaftig nicht daran denken, bei hellem Sonnenſchein an die trau⸗