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eine Indiscretion von Seiten ſeines Kutſchers: er dachte, ein Fremder tauge mehr, ein Mann, mit dem er nie mehr zu thun hätte, nachdem ſeine Rech⸗ nung mit ihm ausgeglichen war.
Er beſchloß deßhalb ſeinen Limooſiner zu be⸗ halten.
Er befürchtete einzig, daß wenn er ihn zum ſel⸗ ben Preiſe behielte, es einigen Verdacht erwecken könnte. Das Verlangen raſcher zu gehen, hatte ihn eine Unklugheit begehen laſſen; man durfte eine zweite nicht begehen.
„Danke,“ ſagte er,„ich habe die Perſon, welcher ich nacheilte, um einige Minuten verfehlt. Sie iſt nach Viry⸗ſur⸗-Orge.“
„Fatal, Bourgois, fatal.“
„Ich möchte ſie aber wohl heute noch ſehen,“ murmelte Herr Gérard, als wenn er mit ſich ſelbſt ſpräche.
„Man kann Sie nach Viry⸗ſur-Orge führen, Bourgois; ſieben Meilen, das iſt bald zurückgelegt.“
„Ah, ja; aber Du begreifſt,“ ſagte Herr Gérard, „mit den kleinen Wagen fahre ich für drei Franken nach Viry⸗ſur⸗Orge.“
„Ich kann Sie allerdings nicht für drei Franken dahin bringen; aber in den kleinen Wagen, merken Sie wohl, werden Sie mit Leuten aller Art zuſam⸗ men geworfen, während Sie in meinem Fiacre allein ſind.“ „Weiß wohl, weiß wohl,“ ſagte Herr Gérard, der namentlich allein zu ſein wünſchte,„und das verdient überlegt zu werden.“


