Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
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Sehen Sie, machte Herr Jackal.Das be⸗ weist, daß das Reſultat nicht immer im Verhältniß mit der Geiſtesfähigkeit ſteht. Habe ich Ihnen nicht geſagt, daß ich mich weigerte, die Expedition in der nächſten Nacht zu unternehmen?

Allerdings.

Daß ich ſie von der morgenden Nacht auf die von übermorgen verſchoben?

Das ſagten Sie.

Nun gut!

Herr Gérard hatte den Mund offen und wartete.

Wahrhaftig! ſagte Herr Jackal, die Achſeln zuckend über eine ſolche Stupidität.Das iſt ja das Abe der Kunſt und man muß ein ſo ehrbarer Mann ſein wie Sie, um nicht bereits begriffen zu haben.

Herr Göérard machte einige verzweifelte Bewe⸗ gungen mit Kopf und Händen, die, verbunden mit den rauhen Tönen, welche aus ſeinem Halſe hervor⸗ kamen, ſagen wollten:Fahren Sie fort!

Ich weiß wohl, daß das in keinem Bezügniſſe zu Ihnen ſteht, fuhr Herr Jackal fort;daß Sie iein Intereſſe haben, den Mörder eines Andern zu verbergen. Aber nehmen Sie doch mal einen Augen⸗ blick an, was ſich eigentlich gar nicht annehmen läßt, daß das Verbrechen ſtatt von einem Andern von Ihnen begangen worden wäre, daß ſtatt von einem Andern begraben worden zu ſein, der Leich⸗ nam von Ihnen begraben worden wäre. Nehmen Sie an, daß der Schauplatz des Verbrechens ein Beſitzthum wäre, das Ihnen gehörte.. das Schloß von Viry zum Beiſpiel: nehmen Sie an, Sie kennten das Gehölz und den Baum, deſſen geheinrißvollem

Dumas, Salvator. IV.