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„O Melibaee deus nobis haec otia fecit!“
„Bürger Capitän, ich verſtehe nicht ſehr gut La⸗ teiniſch.“
„Ja, nicht wahr, beſonders wenn es ſich um den Frieden handelt? Ich verlange von Ihnen keinen dreißigjährigen Frieden; nein, nur die Zeit, ein paar Jahre den Honigmonat zu genießen, nicht mehr. Alsdann, hienach, bei dem erſten Kanonenſchuſſe, den ich.. nun wohl, die Schöne Thereſe iſt noch nicht ganz geſchlagen.“
„Ich vermag alſo nichts für Sie?“
„Bei meiner Treue, ich ſuche.“
„Und Sie finden nicht?“
„Nein, doch finde ich, ſo werde ich Ihnen ſchrei⸗ ben, ſo wahr ich Herbel heiße.“
„Ich kann nicht einmal der Pathe Ihres erſten Knaben ſein?“
„Sie ſpielen unglücklich, Bürger Conſul, mein Wort iſt verpfändet.“
„Wem denn?“
„Pierre Berthaud, genannt Monte⸗Hauben, mei⸗ nem Hochbootsmanne.“
„Und dieſer Burſche kann mir nicht ſeinen Platz abtreten, Capitän?“
„Ah! ja wohl, er würde ihn nicht dem Kaiſer von China abtreten; über dies iſt nichts zu ſagen: er hatte ihn mit ſeiner Degenſpitze gewonnen.“
„Wie ſo?“
„Indem er als der Zweite an Bord der Ca⸗ lypſo ſprang... und unter uns, die wir Tapfere ſind, ſage ich, indem er zuerſt darauf ſprang. nun, ich habe die Augen darüber geſchloſſen.“


