Teil eines Werkes 
4. Bd. (1856)
Entstehung
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der Courtenay ſtammen, und daß Ihre Ahnen in Conſtantinopel regiert haben.

Es iſt wahr, Bürger erſter Conſul, ich habe das nicht vergeſſen.

Ich kann Sie aber nicht zum Kaiſer von Con⸗ ſtantinopel ernennen?

Nein, Bürger, doch Sie können etwas Anderes thun.

Ja, ich kann Ihnen ein Majorat für Ihren älteſten Sohn conſtituiren, Sie die Tochter von einem meiner Generale heirathen laſſen, wollen Sie ſich mit dem Ruhme verbinden, einer meiner Lieferanten, wollen Sie ſich mit dem Gelde verbinden?

Bürger erſter Conſul, ich habe drei Millionen, was wohl ſo viel werth iſt als ein Majorat, und was meine Verheirathung betrifft, ſo iſt das meine Sache.

Sie heirathen eine Prinzeſſin von der Pfalz, eine deutſche Markgräfin?

Ich heirathe ein armes Mädchen Namens Thereſe, das ich ſeit acht Jahren liebe, und das ſeit acht Jahren auf mich wartet.

Teufel! rief Bonaparte,ich habe kein Glück; dort Saint⸗Jean⸗d'Acre, und Sie hier!... Was gedenken Sie alſo zu thun?

Hören Sie, Bürger! zuerſt will ich heirathen, ich habe große Eile, und wäre es nicht Ihnen zu Liebe geweſen, ich ſtehe Ihnen dafür, ich hätte St. Malo nicht vor der Hochzeit verlaſſen.

Gut; doch ſind Sie einmal verheirathet?

Ruhig den Frieden genießen, meine drei Millio⸗ nen verzehren, und wie der Schäfer von Virgil ſagen:

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