Teil eines Werkes 
2. Bd. (1856)
Entstehung
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ſollen, um ein Recht auf eine ſolche Summe zu haben?

Ich biete Ihnen dieſe Summe gegen meine Freiheit. Sie ſehen, das iſt ganz einfach.

Sage, Jean Taureau, ſage doch! murmelte der Kohlenbrenner, kien Freund mit dem Ellenbo⸗ gen ſtoßend.

Touſſaint! Lonſſaintl⸗ brummte Jean Taureau, indein er ſeinen Gefährten ſchief anſchaute.

Ich ſchweige, ſieh, ich ſchweige... Indeſſen fünf⸗ undzwanzig tauſend Franken...

Der Zimmermann wandte ſich gegen den Grafen um und fragte ihn:

Und warum glauben Sie, daß wir Sie gefangen halten, mein Edelmann?

Ei! erwiederte Valgeneuſe,weil, wie ich vermuthe, Sie Jemand hiefür bezahlt hat.

Jean Taureau hob ſeine breite Hand über den Kopf von Lorédan empor; doch nach einer Anſtren⸗ gung gegen ſich ſelbſt ließ er ſie langſam wieder fallen und ſagte:

Bezahlt! bezahlt! es ſind Ihres Gleichen, Herr Graf, welche bezahlen, welche die Ehre der Anderen kaufen oder verkaufen... Ja, das iſt abermals eines der Mittel der reichen Leute, der Leute, welche nicht arbeiten, das Böſe zu bezahlen, wenn ſie es nicht ſelbſt thun können... Hören Sie wohl, Herr Graf: wären Sie zehnmal reicher als Sie ſind, könn⸗ ten Sie mir, ſtatt fünfundzwanzig tauſend Franken, eine Million anbieten, um Sie vor der beſtimmten Stunde in Freiheit zu ſetzen, ich würde es ausſchla⸗

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