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„Sie haben das entdeckt?“ fagte Jean Taureau
die Achſeln zuckend. „Ich liebe die braven Leute,“ ſetzte der Graf
hinzu. „Sie ſind nicht ekel!“ erwiederte der Zimmer⸗ mann immer in demſelben Tone.
Touſſaint horchte, offenbar begierig, zu erfahren, worauf der Gefangene abzielte.
„Nun denn,“ ſagte dieſer,„
Er hielt inne.
„Wenn wir wollen. 22 wiederholte Jean Taureau.
„Wenn Sie wollen,“ ſprach Herr von Valgeneuſe, „ich mache Ihr Glück.“
„Teufel!“ rief Touſſaint, das Ohr ſpitzend,„unſer Glück? Plaudern wir ein wenig hievon.“
„Stille, Touſſaint!“ ſagte Jean Taureau;„ich habe das Wort.“
Alsdann ſich an Lorédan wendend:
„Erklären Sie Ihren Gedanken, junger Herr.“ „Mein Gedanke iſt ſehr einfach, und ich gehe gerade auf das Ziel los.“
„Gehen wir gerade darauf los!“ ſagte Touſſaint.
„Ich habe Dich ſchon aufgefordert, zu ſchweigen,“ brunimte zum zweiten Male Jean Taureau.
„Sie arbeiten, um zu leben, nicht wahr?“ fragte der Graf.
„Allerdings, die Tagdiebe ausgenommen arbeitet Jedermann hiefür,“ antwortete Jean Taureau.
„Wie viel verdienen Sie an den guten Tagen?“
„Einen in den andern, mit den Tagen des Feierns,
drei Franken,“ erwiederte Touſſaint.
wenn Sie wollen...“


