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„Nicht wahr, Herr von Volgeneuſe, Sie laſſen dieſe zwei Flaſchen los, wie?“
Herr von Valgeneuſe faltete die Stirne; ſein Stolz kämpfte einen furchtharen Kampf mit ſeiner Vernunft.
„Nun,“ fragte Jean Taureau,„laſſen wir ſie los? laſſen wir ſie nicht los?“
„Oh! Jean,“ brüllte Touſſaint,„ich kenne Dich nicht mehr.“
„Laſſen wir los? Nun!“ fuhr Jean Taureau fort,„eins, zwei.. Nehmen Sie ſich in Acht, oder ich zähle die drei auf Ihrem Kopfe!“
Lorédan ließ die Arme ſinken und ſtellte ſachte die Flaſchen auf den Rand des Kamins.
„Es iſt gut, und nun wollen wir uns ganz artig wieder an unſern erſten Platz ſetzen.“
Lorédan bedachte wahrſcheinlich, das beſte Mittel, ein wildes Thier zu bändigen, ſei, es nicht zu reizen. Dem zu Folge gehorchte er kalt dem zweiten Befehle, wie er dem erſten gehorcht hatte.
Sodann hatte ſich wohl eine neue Combination in ſeinem Geiſte gebildet, und er war entſchloſſen, ein Mittel zu gebrauchen, das ihm mehr Chance gab, als die Stärke.
„Touſſaint, mein Freund,“ ſagte Jean Taureau, „bringe dieſe zwei Flaſchen wieder in den Schrank zurück und ſchließe ſie mit dem Schlüſſel ein. Sie hätten nie herauskommen ſollen.“
Touſſaint vollzog das Commandv.
„Und nun, Herr Graf,“ ſprach Jean Taureau, indem er den Schlüſſel aus den Händen ſeines Ka⸗ meraden nahm,„geſtehen Sie Eines..


