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an Da nahm er eine Lampe, bückte ſich gegen die
en Erde, ſtellte die Lampe wieder auf den Tiſch und ſprach, indem er mit aufgehobener Fauſt gegen den Gefangenen vorrückte:
5„Man muß geſtehen, Sie ſind eine tüchtige
n Canaille!“
Touſſaint Louverture ſtürzte hinzu, packte mit
beiden Händen die Fauſtgelenke des Zimmermanns und rief:
Ah! ich ſagte es Ihnen zum Voraus, er trinke
einen ſchlimmen Wein.. Sie wollten mir nicht
hr glauben! nun ziehen Sie ſichheraus, wie Sie können.“ n, er vvnr. ir
Wo Jean Taureau und Touſſaint Louverture eine Gelegen⸗ heit finden, ihr Gluck zu machen, und es nicht machen.
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Herr von Valgeneuſe hatte ſich ſchon in Verthei⸗ nz digungsſtand geſetzt: er hatte mit jeder Hand eine ₰ Flaſche ergriffen, und wartete, bis Jean Taureau in it ₰ ſeinem Bereiche wäre, um ſie ihm am Kopfe zu zer⸗ en ſchmettern.
m Jean Taureau bückte ſich, nahm einen Schemel beim Fuße und machte einen Schritt gegen Herrn
n von Valgeneuſe.
2„Aber was hat er denn gethan?“ fragte Touſſaint.
3 3„Schau unter den Tiſch,“ antwortete Jean Taureau.
Touſſaint nahm auch die Lampe und ſchaute.


